Bei einem klassischen Auszahlplan wird regelmäßig Geld aus einem vorhandenen Kapitalstock entnommen. Damit bleibt jedoch die Frage nach dem richtigen Endalter. Großzügige Entnahmen erhöhen zwar den finanziellen Spielraum heute, lassen das Vermögen aber schneller schrumpfen. Eine vorsichtige Planung schont das Kapital, bedeutet dafür geringere monatliche Beträge.
Eine lebenslange private Rente löst dieses Rechenproblem anders. Sie zahlt Monat für Monat weiter, auch mit 90, 95 oder 100 Jahren. Damit lässt sich ein Teil der regelmäßigen Ausgaben dauerhaft abdecken.
Das macht die lebenslange Rente vor allem für die laufenden Kosten interessant. Wohnen, Lebensmittel, Versicherungen und Freizeit wollen schließlich auch mit 87 Jahren bezahlt werden. Wer dafür neben der gesetzlichen Rente weitere feste Einnahmen erhält, muss den Kontostand weniger häufig gegen die verbleibende Lebenszeit aufrechnen.
So muss Altersvorsorge auch keine Entscheidung zwischen lebenslanger Rente und frei verfügbarem Kapital sein. Moderne Lösungen können unterschiedliche Bedürfnisse miteinander kombinieren und je nach Vertrag sind Teilverrentungen, Kapitalauszahlungen oder Entnahmen als flexible Optionen möglich.
Wer noch einige Jahre bis zum Ruhestand vor sich hat, kann den Aufbau der späteren Rente mit Renditechancen verbinden. Fondsgebundene Rentenversicherungen investieren beispielsweise während der Ansparphase am Kapitalmarkt und können daraus später eine lebenslange Rente zahlen. Damit bekommt ein langes Leben finanziell etwas sehr Wertvolles, nämlich Planbarkeit. Denn das schönste Problem der Altersvorsorge bleibt schließlich, älter zu werden als gedacht.
Mit Optionen zur Auszahlung und der Sicherheit einer lebenslangen Rente

Alfons Fries
VEMA Versicherungsmakler
Heckingstraße 12-14
54439 Saarburg

